Bembel-TV präsentiert im Halloween-Kino (auf dem Bembelmovie-Kanal 02) den Klassiker “White Zombie” (1932), der erste Horror-Film, in dem Zombies im Sinne von Untoten die Hauptrolle spielen, mit Bela Lugosi:
“They are not men… they are dead bodies!… ZOMBIES, the living dead!”
[Filmlink bei video.google.com]
Nicht zu verwechseln mit der US-amerikanischen Metal-Band “White Zombie” (u.a. “Black Sunshine“, “More Human Than Human“,…), die sich nach dem Film benannt hat. (weiterlesen…)
“The best time to buy is when there is blood on the street.”, sagt im neuen Film “Let’s Make Money” von Erwin Wagenhofer (Autor von “We Feed the World“) einer der ganz großen Investmentbanker in Asien, ‘ein Getriebener eines unmenschlichen Systems’ (Wagenhofer im tagesschau.de-Interview).
Der Film zur Krise, ein Zufall, doch (etwas zynisch vom Thema aus betrachtet), hätte das Timing nicht besser sein können, angesichts der aktuellen Banken- und Finanzkrise. Was machen die Banken mit (unserem) Geld? Was passiert mit dem Geld? Wer profitiert, wer zahlt drauf?
Webseite mit Trailer zum Film: www.letsmakemoney.at
Lest Ihr jemals wieder Eure alten Postings? Korrigiert oder löscht Ihr alte Texte in Euren Blogs? (weiterlesen…)
Der Reformationstag nähert sich und mit ihm auch Halloween, der Frater Aloisius freut sich zu Recht, daß die Besucherzahlen in seinem Blog deswegen in “schwindelige Höhen hochschnellen” und bietet in “Fraters kleiner Halloween-Übersicht” eine Sammlung seiner Beiträge und Bilder zum Halloween-Fest.
In einer höllischen Diskussion stand dann heute plötzlich die grundsätzliche Frage im Raum, “Dürfen Christen/innen überhaupt Halloween feiern? Ist das nicht Aberglaube?”. In meinen Augen ist Halloween im Wesentlichen eine Kommerzveranstaltung ohne Glaubensinhalt. Letztes Jahr hatte ich dazu schon ein passendes Zitat vom evangelischen Theologen Andrew Schäfer auf der Seite www.reformationstag.de aufgetan, das ich hier noch einmal etwas ausführlicher poste: (weiterlesen…)

Ari Folmans “Waltz with Bashir” (hebräisch ואלס עם באשיר) ist der erste animierte Dokumentarfilm in Spielfilmlänge. Der israelische Regisseur Ari verarbeitet in seinem Film authentische albtraumhafte Erinnerungen an seinen eigenen Kriegseinsatz als junger Soldat im Libanon vom September 1982.
“Eines Nachts in einer Bar erzählt ein alter Freund dem Regisseur Ari von einem immer wiederkehrenden Alptraum, in dem er von 26 dämonischen Hunden gejagt wird. Jede Nacht, immer genau 26 Bestien. Die beiden Männer kommen zu dem Schluss, dass ein Zusammenhang zu ihrem Einsatz im ersten Libanon Krieg bestehen muss. Ari ist überrascht, denn er hat jegliche Erinnerung an diese Zeit verloren. Verstört macht er sich auf, Freunde und Kameraden von damals zu besuchen und zu befragen. Er muss die Wahrheit über jene Zeit und über sich selbst herausfinden. Je tiefer Ari in seine Vergangenheit eindringt, desto klarer werden seine Gedanken und die verdrängten Erlebnisse erscheinen in surrealen Bildern… .”
[Filmbeschreibung auf waltz-with-bashir.pandorafilm.de]“
Der Film endet mit Original-Aufnahmen des Massakers von Sabra und Schatila.
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Die Idee soll dem Mönchlein Martin Luther auf dem Klo gekommen sein, dort hätte der Reformator den Geistesblitz der “Rechtfertigung” beim “Brüten” über eine Bibelstelle gehabt, so ein “Comic”-Internetclip (z.B. bei YouTube online gestellt) der “Evangelischen Kirche in Deutschland” (EKD). Letztlich war also eine Klo-Sitzung verantwortlich für die “Kirchen-Revolution” von Martin Luther… (weiterlesen…)
In diesem Jahr hieß der älteste City-Marathon, der Frankfurt Marathon, noch offiziell “Dresdner Kleinwort Frankfurt Marathon”, mal sehen, wer nächstes Jahr als Hauptsponsor antritt. Mit 9.164 FinisherInnen bei 12.064 gemeldeten LäuferInnen gab es einen neuen Rekord vor ca. 300.000 ZuschauerInnen an der Strecke. Beim neuen Streckenrekord von 2:07:23 Stunden des Kenianers Robert Kiprono Cheruiyot auch ein Geschmäckle (siehe FR-Bericht).
Fotos vom Lauf gibt’s im Fotoreport zu sehen:
“Frankfurt Marathon 2008 (01)” und “Frankfurt Marathon 2008 (02)”
Nun läßt es sich ja in der momentanen Krise des (Finanz)-Kapitalismus trefflich streiten, ob das System falsch sei oder lediglich einige Manager und ihre Propaganda-Abteilungen in Instituten und Lobby-Verbänden versagt haben, fachlich und/oder menschlich. Daß es für neoliberale Priester dabei zuweilen sehr unbequem wird, ja sogar Scham aufkommen sollte, das wäre nur zu verständlich. Doch offenbar scheint es bei manchen zu einer Art Angstbeißen zu kommen, das zu völlig indiskutablen und abseitigen Vergleichen führt, wie ich bei Martina in “Kausch&Friends” lesen konnte. Berechtigte Kritik wird mit dem Judenhaß der 1920er und folgenden Jahren gleichgesetzt:
“1929 waren die Juden die Sündenböcke, heute sind es die Manager”, sagt der Chef des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, im Tagesspiegel-Interview.”
An einem Zaun in Frankfurt gesehen,
gesprayt, gemalt, geschrieben,
leider unvollständig:
“Ich sehe was, was Du nicht siehst,
Also mach die Augen auf und dann,
dann siehst Du’s auch.
Widerstand ist Feuer…”
(… der Rest ist leider nicht mehr zu lesen, vielleicht weiß ja jemand, wie es einmal weiterging…???)
UPDATE: “… doch hier geht der Ofen aus – so we make it burn again anywhere anyhow”
Klaus Staeck (Präsident der Akademie der Künste) im Interview mit dem Tagesspiegel über Kapitalismus, Spielsucht und die Auswirkungen der Finanzkrise. Jetzt fehlt nur noch das passende Staeck-Plakat zum Thema: (weiterlesen…)
Wer sich in China erkältet kann sich sehr gut mit Traditioneller Chinesischer Medizin TCM 中医 behelfen, ein recht wirksamer Tee (Teegranulat) ist z.B. der “Ganmao Qingre Keli Tea”. Gegen Erkältung mit Schnupfen, Kopfschmerzen, Fieber, den berühmten Gliederschmerzen, Husten und trockener Kehle, etc. und wie es so schön heißt “Abneigung gegen Kälte”. 2-3 Päckchen pro Tag mit heißem Wasser aufgießen und trinken. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem Tee gemacht, empfehle aber zusätzlich fachkundige, ärztliche Beratung vor Ort.
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Warum ist der Firefox ein guter Browser? Unter anderem deswegen:

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Die Bücher machen mittlerweile weniger als 50% auf der Frankfurter Buchmesse aus, um so mehr strahlt es einem ins Bembel-Herz, wenn mensch dann die ideale Kombination von Buch und Nicht-Buch auf der Messe erblickt: “Hessischer Survival-Pack” (mit Apfelwein, “Gerippte” und Buch)
Das Überlebenspaket nicht nur für Hessen, natürlich auch für Außer-Hessische :-)
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Blog Action Day zum Thema ARMUT
Lachen über Hitler und seine Nazi-Helferlein, das fällt angesichts der Nazi-Greuel schwer, besonders im Film und nur selten gelingt eine filmische Hitler-Satire, doch einem ist es kongenial gelungen, noch während des Nazi-Faschismus und ohne alle Ausmaße an Gewalt, Terror und Bestialität der Nazis z.B. in den KZs und im 2. Weltkrieg zu kennen, Charlie (Charles) Chaplin in “Der große Diktator” (The Great Dictator). Die Uraufführung fand am 15. Oktober 1940 statt.
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