… Rosebud … … … auf YouTube entdeckt: “Citizen Kane in 30 Seconds“
Am 28. März 2009 demonstrierten auf zwei Großdemos in Berlin 30.000 und in Frankfurt 25.000 Menschen gegen das G20-Treffen in London, “gegen Krise und Krieg” unter dem Motto “Wir zahlen nicht für eure Krise! – Für eine solidarische Gesellschaft“.
Im Bembelcast 05 (mp3 und ogg) sind Auszüge (10:16 Min) aus der Rede von Gerda Maler (No-NATO-Bündnis) in Frankfurt a. M. auf dem Römerberg zu hören. (Manuskript der Rede als PDF auf www.28maerz.de)
Bembelcast: [Teil 01] [Teil 02] [Teil 03] [Teil 04] [Teil 05]
Am 28. März 2009 demonstrierten auf zwei Großdemos in Berlin 30.000 und in Frankfurt 25.000 Menschen gegen das G20-Treffen in London, “gegen Krise und Krieg” unter dem Motto “Wir zahlen nicht für eure Krise! – Für eine solidarische Gesellschaft“.
Im Bembelcast 04 (mp3 und ogg) sind Auszüge (8:58 Min) aus der Rede von Tom Adler (Betriebsrat bei Daimler, Gewerkschaftslinke) in Frankfurt a. M. auf dem Römerberg zu hören. (Manuskript der Rede auf labournet.de)
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Am 28. März 2009 demonstrierten auf zwei Großdemos in Berlin 30.000 und in Frankfurt 25.000 Menschen gegen das G20-Treffen in London, “gegen Krise und Krieg” unter dem Motto “Wir zahlen nicht für eure Krise! – Für eine solidarische Gesellschaft“.
Im Bembelcast 03 (mp3 und ogg) sind Auszüge (5:37 Min) aus der Rede von Oskar Lafontaine (Vorsitzender DIE LINKE) in Frankfurt a. M. auf dem Römerberg zu hören. Die Rede wurde gestört und anfangs von Eierwürfen unterbrochen, Katinka Poensgen (IG Metall Frankfurt) intervenierte nach den ersten Würfen, Lafontaine redete danach weiter. Es wurde die kürzeste Rede von Lafontaine, die ich bis dahin gehört habe.
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Am 28. März 2009 demonstrierten auf zwei Großdemos in Berlin 30.000 und in Frankfurt 25.000 Menschen gegen das G20-Treffen in London, “gegen Krise und Krieg” unter dem Motto “Wir zahlen nicht für eure Krise! – Für eine solidarische Gesellschaft“.
Im Bembelcast 02 (mp3 und ogg) sind Auszüge (8:06 Min) aus der Rede von Jutta Sundermann (Koordinierungskreis Attac) in Frankfurt a. M. auf dem Römerberg zu hören. (Manuskript der Rede als PDF auf www.28maerz.de)
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Am 28. März 2009 demonstrierten auf zwei Großdemos in Berlin 30.000 und in Frankfurt 25.000 Menschen gegen das G20-Treffen in London, “gegen Krise und Krieg” unter dem Motto “Wir zahlen nicht für eure Krise! – Für eine solidarische Gesellschaft“.
Im Bembelcast 01 (mp3 und ogg) sind Auszüge (8:52 Min) aus der Rede von Leni Breymaier (Vorsitzende Ver.di Baden-Wuerttemberg) in Frankfurt a. M. auf dem Römerberg zu hören. (Manuskript der Rede als PDF auf www.28maerz.de)
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Am 28. März demonstrierten auf zwei Großdemos in Berlin 30.000 und in Frankfurt trotz Regenwetters bis zu 25.000 Menschen “gegen Krise und Krieg” und vor allem die Art der Krisenbewältigung (Gewinne privatisiert, Verluste sozialisieren) unter dem Motto “Wir zahlen nicht für eure Krise! – Für eine solidarische Gesellschaft“.
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Gewinne privatisiert, Verluste sozialisieren?
28. März: Aktionstag zum Welt-Finanz-Gipfel (G20), im Rahmen der globalen Aktionswoche gegen Krise und Krieg: Bundesweite Demons in Berlin und Frankfurt a.M.
Aufruf:
Wir zahlen nicht für eure Krise! – Für eine solidarische Gesellschaft
Der Kapitalismus steckt in seiner schlimmsten Krise seit 1929. Sie hat verschiedene Gesichter: die Beschleunigung des Klimawandels, Kriege um den Zugang zu Rohstoffen, Hungerrevolten, Finanzmarkt-Crash und Rezession. Ausgehend von den Industrieländern wird auch der globale Süden hart getroffen, weil noch weniger Mittel für Klimaschutz und Entwicklung bleiben, und weil die globale Konkurrenz um Märkte und Profit noch brutaler zu werden droht. Millionen Menschen verlieren ihre Arbeit, ihre Wohnungen und ihre Lebensperspektiven. … weiterlesen …
Homepage Aktionsbündnis: www.28maerz.de
Demo in Frankfurt a.M.
Beginn: 12 Uhr, Hauptbahnhof & Bockenheimer Warte
Abschlusskundgebung: 15 Uhr, Römerberg
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Do not stand at my grave and weep
“I am not there. I do not sleep.
I am a thousand winds that blow.
I am the diamond glints on snow.
I am the sunlight on ripened grain.
I am the gentle autumn rain.”
[...]
Link zum Clip auf YouTube:
Do not stand at my grave and weep
(youtube.com/watch?v=vOsKXaepvfU)
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Stell’ Dir vor, Dein Partner/Deine Partnerin steht vor Eurer Wohnungstür, Du öffnest und im nächsten Moment sinkt sie/er in Deine Arme und ist tot … Herzversagen mit Anfang 20 … am ersten Mai sollte Hochzeit sein.
Leider eine wahre Geschichte voller Schock und Trauer, die mich sprachlos macht, aufrührt, da sie Menschen getroffen hat, die mir sehr nahe stehen…
Der zweite tragische Tod eines nahestehenden Menschen im aufkommenden Frühling ….

Schon seit längerer Zeit ist die Frankfurter Zeil eng, dreckig und unansehlich, weit entfernt von einer “schmucken Flaniermeile” oder gar ansprechenden Fußgängerzone, da freut man sich sogar über ‘Aprilwetter’ im März, Regen mit Sonnenschein, um einen Regenbogen bewundern zu können, ein Zeichen der Hoffnung …

ein frühlingshafter Gruß aus Frankfurt
(nicht nur zum Frauentag)
Soll Mann an diesem Tag den Frauen oder zumindest einigen gratulieren, ihnen Nelken schenken und Kuchen backen? Wenn nach wie vor Ungleichheit (z.B. weniger Lohn für gleiche Arbeit) und nach wie vor geringere Karrierechancen zum Berufsalltag vieler Frauen gehören, wenn Männer-Gewalt gegen Frauen und Mädchen weltweit alltäglich ist, dann sollte der Frauentag für Männer ein Tritt in den Allerwertesten sein …
Auf dem Foto ist die Ausstellung “The Terracotta Woman Project”
von Marian Heyerdahl (genau, der Tochter vom Thor Heyerdahl) in Beijing zu sehen, mehr dazu: (weiterlesen…)
Meist sind es Zufälle, die einen zu Webseiten und Webformaten bringen, von denen man zuvor nicht gehört und nach denen man auch nicht gesucht hat. Ein solcher führte den Bembelkandidaten just zu “Bunte Life“, einem ca. einstündigem Online-Magazin der Bunte zu entsprechend “bunten” Themen (wie “Adel verpflichtet”, “Hochzeit mal anders” oder “IT-Girls”). Am 4. März war das Thema “Neues Hobby: Bloggen, Twittern, Posten” angesagt. Nun ja, neu ist das Bloggen nun nicht gerade und Twitter kommt bei den hiesigen Medien nur mit etlicher Verspätung an, ich twitter z.B. schon seit 2007 (mittlerweile via identi.ca). (weiterlesen…)
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