
Nicht nur autoritäre Staaten, sondern auch westliche Unternehmen spielen eine wesentliche Rolle bei der Unterdrückung kritischer Stimmen und unerwünschter Informationen im Internet – Reporter ohne Grenzen:
“Autoritäre Regierungen setzen zunehmend komplexe Technik ein, um unliebsame Webseiten zu blockieren oder um kritische Journalisten und Blogger auszuforschen und zu verfolgen. Oft sind es westliche Anbieter von Sicherheitstechnologie, die die nötige Überwachungsinfrastruktur liefern oder billigend in Kauf nehmen, dass ihre Produkte in die Hände notorischer Menschenrechtsverletzer geraten.”
[...]
Twitter-Kampagne #writinghelps
Am 12. März geht www.writinghelps.com online, eine ROG-Kampagne für Meinungsfreiheit im Internet. Auf der Website wird eine Onlinezeitung aus allem entstehen, was Nutzer unter dem Hashtag #writinghelps auf Twitter schreiben. So schaffen sie gemeinsam eine Zeitung, die unzensiert alles enthält, was Menschen auf aller Welt und in allen Sprachen bewegt.
Ist es nun Tragik oder böse Ironie, daß das Blog der alten Eule am Neujahrstag 2013 beerdigt wurde, weil der Bloghoster blogage.de seinen “Dienst eingestellt” hat!?
Betrüblich allemal, denn jetzt ist es leider nicht mehr möglich, im Haupt-Blog der Eule zu versinken.
Was bleibt, sind Blog-Erinnerungen und einige zum Glück rechtzeitig (war es der berühmt-berüchtigte 7. Sinn???) kurz zuvor “gerettete” Inhalte auf der Festplatte, die dort zum späteren Offline-Lesen abgelegt wurden. (So viel zum “nicht-vegessenden”, endlos speichernden Internet und der “Cloud”).
Jetzt gibt es nur noch das Gedichteblog der alten Eule unter twoday: http://dorothea33.twoday.net (oder die ganz alten Blogs auf blogg.de und wordpress.com)
Es bereitet Schwermut, dem bittersüßen Schwanengesang der sterbenden Eule zu lauschen, aber gern besuchen wir sie dort und treffen uns vielleicht am Ufer sitzend zum http://j.mp/Schwanengesang:
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Der Bembel aka Bembelkandidat wünscht Euch ein Frohes Neues Jahr 2013!!!

Da das mit dem Weltuntergang weder am 21.12. noch am 31.12.2012 geklappt hat, hier nun ein “Hallo und willkommen 2013!” … machen wir das Beste draus: Ein frohes Neues Jahr aus Frankfurt oder Bankfurt, der Bembelmetropole am Main. Viel Glück, alles Gute und beste Gesundheit und dem Ebbelwoi endlich ein eigenes Museum:)
Als besonderen Neujahrswunsch 2013: allen Leidenden Milderung Ihrer Schmerzen und möglichst Befreiung von der qualvollen Pein …
Natürlich gibt es auch an diesem Neujahrstag, einer lieb gewonnen Tradition folgend, wie immer frisches, selbst gebackenes Neujahrsbrot, das in gemütlicher Runde den Mittag des Tages wohl nicht mehr erleben wird. Am Nachmittag folgt eine chinesische Tea-Time mit einer Teerose oder Teeblume 花茶. Der Neujahrsputz darf dann ruhig kommen … also morgen vielleicht;)))

Wie es jetzt der alten Eule gerade geht? Wo sie jetzt wohl ist?
Sitzt Sie noch am Ufer und blickt in die Ferne?
Wartet Sie noch auf das Boot, das Sie in ihr Traumland bringt?
Oder ob sie schon mit der kleinen Spinne im Sommerhimmel spielt?
Besinnliche Gedanken “zwischen den Jahren” für und über die alte Eule und ihrer Reise in das Licht
“… genau in der Mitte zwischen den Zweigen der Birke und dem Holunder? Da krabbelt mitten im Himmel, ganz klein, eine Spinne!
[...]
Die Spinne läuft und wippt, mitten im blauen Himmel. Ich nehme wahr, wie das unsichtbare Netz federt. Stunden später ist sie immer noch da. Warum auch nicht? Es ist windstill, nichts stört sie. Aber vielleicht kommt ein Vogel…. Mal sehen, ob sie morgen noch da ist.”
Mit den Augen einer alten Eule: Spinne im Sommerhimmel
Die Eule ist krank, ihr geht es nicht gut, doch nun hat sie einen Blogpost geschrieben, der ihr letzter sein soll: “Dies wird mein Abschiedsbrief.“
Das berührt mich im Innersten, denn die liebe Eule gehört zu meinen Blog-Nachbarinnen der ersten Stunden, mit der mich eine tiefe, freundschaftliche Zuneigung verbindet. Ihr Blog “Mit den Augen einer alten Eule – Gedanken zum Tagesgeschehen, zu Gesehenem und Erlebtem” gehört zu meiner Tageslektüre, weswegen es mir mehr als schwer gefallen ist, ihren Blogpost zu kommentieren, es brauchte zwei Tage und auch jetzt bleibt es nur ein Stückwerk …
Die Eule schreibt:
Gute Nacht
Dies wird mein Abschiedsbrief.
Ab jetzt werde ich nur noch wahrscheinlich liegen und schlafen und in der bisschen Zeit den Uhu angucken und anlächeln.
Ich möchte mich bei allen BloggerInnenfreunden recht herzlich bedanken für all ihre Zuwendung, Liebe, Zusprüche, Diskussionen, auch Kritiken.
Eine Todesanzeige bekommt Ihr am Schluß noch.
Autor: eule70
Kategorien: Dies und das, Krebs 15.12.2012 – 10:45
in erinnerung an einen herzensguten und lieben menschen,
der zu früh von dieser bühne getreten wurde,
der sich dagegen gewehrt hat.
in erinnerung an einen mit mut und kraft,
der fehlt und schmerzhaft vermißt wird.
in tiefer liebe
Mail von Microsoft, MS würde gerne gemeinsam mit mir mein Blog als Windows 8-App umsetzen, heißt es da …

Mal angenommen, daß diese Mail echt ist, wovon ich momentan einmal ausgehe (da ein Besuch der HP von MS zeigt, daß es den Absender tatsächlich bei Microsoft gibt und dieser auch in dem entsprechenden Bereich tätig ist), stellt sich ein gewisses Erstaunen bei mir ein, wenn ich lese: (weiterlesen …)
Heute wird weltweit einmal mehr zum Blog Action Day gebloggt, das diesjährige Motto lautet “The Power of We“:
The Power of We is a celebration of people working together to make a positive difference in the world, either for their own communities or for people they will never meet half way around he world.
Dazu fällt mir spontan der Jahrestag eines “We-Protestes”, der Occupy-Proteste und der Geschichte des Occupy-Camps in Frankfurt, ein. Hierzu findet heute anlässlich des ersten Jahrestages der Occupy–Bewegung in Frankfurt eine Veranstaltung im “Theater Willy Praml/ Naxos” statt, “ABGERÄUMT UND VORBEI?“, mit Dokumentarfilm, Theater, Diskussion am 15. Oktober 2012, ab 19.30 Uhr in der Naxoshalle Frankfurt
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bebilderte Notate aus China, bildhafte Eindrücke
a chinese Bembel Journal – Rìjì
Die Notate finden sich unter:

China-Bembel-Notate

Abschiede schmerzen, besonders die für immer
Ein leises Danke und es bleiben
die Erinnerungen
Ein Licht im Dunkel, das Dich auf Deiner Reise begleiten soll, leuchtet Dir immer
[ Undiscovered Land ]
Nach wie vor erschließt sich für mich noch nicht sich der Mehrwert für die User_innen von Pinterest, ich hatte zwar über Twitter und identi.ca nachgefragt (“was soll eigentlich mal wieder dieser #Pinterest Hype? Nutzt das überhaupt wer?“), doch erhellende Antworten nicht erhalten, denn “wenn #Pinterest die “Bild” für das Internet sein soll, kann ich da liebend gern drauf verzichten!!!” (identi.ca)
Tja und nun erhalte ich eine Einladung , “You’ve Been Invited to Join Pinterest”. Was allerdings gleich übel aufstößt ist, daß ich gezwungen bin, meinen Account entweder mit Facebook oder Twitter zu verknüpfen, um ihn überhaupt anlegen zu können! Nach einem kleinen Umweg habe ich mir dann also so ein Pinterest-Profil angelegt (natürlich als @Bembel ;) und blicke jetzt auf eine unübersichtliche Pinwand mit Fotos. Boards habe ich auch schon und pinne da gleich einen Milchkaffee, den ich beim Rumklicken auf Pinterest trinken werde:

Das passende Foto dazu “klaue” ich mal von mir selbst;)
Es ist schön, ein Buch geschenkt zu bekommen, ein echtes, ein gedrucktes.
Noch viel schöner ist es, dies von der Autorin selbst überreicht zu bekommen. Die Krönung ist allerdings noch eine persönliche Widmung zu bekommen: “für den Bembel”!
Sich dann später bei einem guten Schoppen Ebbelwoi hinsetzen und das Buch lesen ist ein Hochgenuß!
“Tintenklecks und Krakelschrift”:
Danke für dies schöne Geschenk zum Neuen Jahr Claudia!
Der Ort war gut gewählt, das empfehlenswerte Kakao-Kaffee-Haus Nussknacker, ebenso das Datum, der 12.01.2012, zum ersten Blog-Twitter-GOWS-Treffen in Frankfurt. Die Gelegenheit, einmal alte und neue Freund_innen aus dem Netz im sog. “Real Life” zu treffen, ist immer wieder eine anregende Erfahrung. All’ die interessanten und unterhaltsamen Diskussionen und Diskussionsstränge lassen sich gar nicht zusammenfassend wiedergeben, daher nur eine kleine Auswahl von Kritzeleien, die den Weg in meinen Notizblock fanden:
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Der Axel Springer Verlag will also die “Bild” am 23. Juni kostenlos an jeden Haushalt in Deutschland ausliefern lassen, zum 60. Geburtstag des Blattes am 24. 06. – ca. 41 Mio Haushalte “inklusive Werbeverweigerer” sollen mit dieser natürlich nicht werbefreien Dreingabe “beglückt” werden.
“Dabei wird (wohl leider zu Recht) keine Rücksicht auf sog. “Werbeverweigerer” genommen werden müssen. Der Aufkleber “Bitte keine Werbung einwerfen” wird also nichts helfen.” schreibt dazu das StrafrechtsBlog. Dazu fällt einem nur noch Giovanni Trapattoni und seine “Strunz-Rede” ein, angepaßt: “Bild! Was erlaube Bild!?!”
Wer die “Bild” ebenso noch nicht einmal geschenkt haben möchte, dem empfiehlt das StrafrechtsBlog ein Musterschreiben von Andreas Schwartmann (s. PDF) gegen die “Bild”-Zustellung:
“Allerdings kann man dem Axel Springer Verlag die Zustellung der kostenlosen Ausgabe untersagen. Das dürfte zu ganz erheblichen logistischen Problemen führen, insbesondere dann, wenn genug Haushalte sich gegen die Zustellung wehren. Erfolgt diese dann nämlich trotzdem, bestünden entsprechende Unterlassungsansprüche die mittels kostenpflichtigen Abmahnungen oder Klagen durchgesetzt werden könnten. Die ganze Angelegenheit könnte für die BILD dann ziemlich teuer werden.”
Auf meinem Briefkasten prangt neben “Keine Werbung einwerfen!” auch noch der Hinweis “Keine kostenlosen Zeitungen einwerfen!”, daran halten sich sogar wahlkämpfende Parteien, ob das hier auch was nützen würde? Also dann Schreiben aufsetzen und versenden, zusätzlich werde ich noch obiges Bildchen auf meinen Briefkasten pappen! Guter Hinweis via G+ von Andreas Jacob: “Auf dem Schreiben sollte man aber ganz sicher noch vermerken, dass man jeglicher Datenverarbeitung und Weitergabe der personenbezogenen Daten, welche nicht im Zusammenhang mit der Nichtauslieferung steht, widerspricht, und dass die Daten nach Ablauf dieser Aktion vom Verlag gelöscht werden sollen!”
Eigentlich zu viel der “Ehre”, Mühe und Aufmerksamkeit für dieses Blatt, ein Achselzucken und kurzer Gang zur Altpapiertonne sollten reichen, doch wir sollten auch an die bedauernswerten Postzusteller_innen denken, die den Schrott ja letztlich mitschleppen und verteilen müssen und den unnötigen Energieverbrauch und überhaupt ;)Geh’ in Rente “Bild” und verschone uns einfach mit Deinem Elaborat.
Der Bembel aka Bembelkandidat wünscht Euch ein Frohes Neues Jahr 2012!!!

Ein frohes Neues Jahr aus Frankfurt oder Bankfurt (noch mit einem #Occupy Camp vor der EZB), der Bembelmetropole am Main. Viel Glück, alles Gute und beste Gesundheit und dem Ebbelwoi einen guten Jahrgang:)
Natürlich gibt es auch an diesem Neujahrstag, einer lieb gewonnen Tradition folgend, frisches, selbst gebackenes Neujahrsbrot, das in gemütlicher Runde den Mittag des Tages wohl nicht mehr erleben wird. Am Nachmittag gibt es dann eine chinesische Teatime mit einer Teerose oder Teeblume 花茶. Der Neujahrsputz darf dann ruhig kommen …
Silvester 2011 – the same procedure as every year:

Natürlich gehört zum standesgemäßen Jahresabschluß DER TV-Klassiker des NDR (hier “Alles zum Kult-Sketch“), kann notfalls auch mal im Web angeguckt werden, z.B. beim NDR oder via Google-Video.
Sehenswert übrigens die ARD-Kurzversion 2011 “Dinner for one feat. Sarkozy und Merkel – Der 90. Rettungsgipfel oder Euros for No One“.
Die vorgeblich “hessische” Variante von “Dinner for One” ist dahingegen nicht zu empfehlen, bleibt beim Original! (Die 2010 nachgelegte HR-Variante “Dinner for One auf Nordhessisch” müßte ich mir mal anschauen, vielleicht ist die ja erträglicher.)
Ein anderer TV-Klassiker an diesem Tag dürfte noch der Sylvesterpunsch von Ekel Alfred Tetzlaff in “Ein Herz und eine Seele” sein (z.B. via YouTube).
Ich wünsche Euch allen:
einen GUTEN RUTSCH und
EIN FROHES NEUES JAHR 2012!
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